KINOBAR PRAGER FRÜHLING

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NEWS
Wir sind wieder für euch da - im Sommerkino auf der Feinkost und in der Kinobar Prager Frühling. Bei uns könnt ihr keine Vorabreservierung und keinen Vorverkauf tätigen. Die Tickets könnt Ihr jeweils nur vor den Vorstellungen erwerben. Durch die eingeschränkte Platzwahlmöglichkeit bitten wir Euch jeweils pünktlich vor den Vorführungen zu kommen. Wir freuen uns auf euch.

Premieren
ab 11. September DAS ARVO PÄRT GEFÜHL
am 19. September 18 Uhr UTA
ab 24. September FUTUR DREI
ab 25. September BODY OF TRUTH
ab 8. Oktober SELBST GEHEILT
ab 10. Oktober UNSER BODEN, UNSER ERBE

Kinobar Prager Frühling
Kinobar 24. - 30. September
Kinobar 1. - 7. Oktober
Kinobar 8. - 14. Oktober

Sa 26.09. | So 27.09. | Mo 28.09. | Di 29.09. | Mi 30.09. | Do 01.10. | Fr 02.10. | Sa 03.10.

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[Filmbild]

Call me by your name
englisches Original mit deutschen Untertiteln

Frankreich, Italien, USA, Brasilien 2017 von Luca Guadagnino, 133 min., OmU

ab ..

Verfilmung des Kult-Romans RUF MICH BEI DEINEM NAMEN von André Aciman. Norditalien, 1983: Familie Perlman verbringt den Sommer in einer mondänen Villa. Während der 17 Jahre alte Sohn Elio Bücher liest und klassische Musik hört, beschäftigt sich sein Vater, ein Professor der Kulturge-schichte, mit antiken Statuen. Mit Oliver hat sich der Archäologe einen Gast ins Haus geholt, der ihm bei seiner Arbeit helfen soll. Der selbstbewusste und attraktive Besucher wirbelt die Gefühle des pu-bertierenden Elio ganz schön durcheinander und die Anziehung zwischen den beiden wird immer intensiver. Doch Elio merkt bald, dass er trotz seiner Intelligenz und der Bildung noch einiges über das Leben und die Liebe lernen muss. Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Eingebettet in poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt entfaltet sich ein Dialog mit ihm in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen, „die die Welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen Messern in viel zu langen Nächten“.