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PREMIEREN
ab 23.02. DIE GABE ZU HEILEN
ab 23.02. HITLERS HOLLYWOOD
ab 2.03. EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE
am 14.03. WIEN VOR DER NACHT
ab 16.03. MIT SIEBZEHN
ab 17.03. HAPPY
ab 24.03. BAUER UNSER

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Kinobar // 23. Februar - 1. März
Kinobar // 2.- 8. März
Kinobar // 9.- 15. März

Mo 27.02. | Di 28.02. | Mi 01.03. | Do 02.03. | Fr 03.03. | Sa 04.03. | So 05.03. | Mo 06.03.

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Unsere Lieblingsfilme für Euch - 20 Jahre Kinobar!

[Filmbild]

Internationale Wochen gegen Rassismus
Antisemitismus Heute - Wie Judenfeindlich ist Deutschland?

Deutschland 2013, 44 min., Dokumentarfilm
VORFILME As Time Goes By
Deutschland 2011 von Fred Breinersdorfer, Sigi Kamml, 8:16 min., Dokumentarfilm Mitten in Berlin gibt es einen ganz besonderen Ort. Besucher laufen mit dem Reiseführer unter dem Arm fotografierend in die schmalen Durchgänge und tauchen wieder auf. Kinder, die zwischen den Klötzen fangen spielen, Erwachsene, die ihre Sprungkraft testen. Die Rede ist vom Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Ist das ambitionierte Projekt misslungen den von Nazi-Deutschland systematisch und grausam ermordeten sechs Millionen Juden ein angemessenes Andenken zu bewahren, weil es von den Menschen falsch verstanden wird? Der Film geht dieser Frage nach, beobachtet, aber fällt kein Urteil.
Children of the Holocaust – Martin
GB 2014 von Zane Whittingham, 6:16 min. Ein acht Jahre alter Junge wird mitten in der nacht von Deutschland nach Polen ausgewiesen. Er flieht nach England mit einem Kindertransport, gerät dort jedoch in den Luftangriff auf Coventry.
Children of the Holocaust - Ruth
GB 2014 von Zane Whittingham, 6:23 min. Einem fünfjährigen Mädchen gelingt mit ihrer Familie die Flucht über die Berge von Ost-Deutschland in die Tschechoslowakei. Ihrer Mutter hält die Familie dabei zusammen. Über Prag gelangen sie Dank des Mutes einer britischen Botschaftsmitarbeiterin nach England, kurz bevor der 2. Weltkrieg erklärt wird.

15 bis 20 Prozent der Deutschen haben noch immer eine antisemitische Haltung. Drei Filmemacher begeben sich auf eine Reise durch Deutschland und erzählen die Geschichten hinter den Zahlen. Experten wie Menschen auf der Straße werden befragt. Sie treffen auf Opfer von antisemitischem Denken, von Übergriffen und Demütigungen: Einem Rabbiner, der auf offener Straße von Jugendlichen zusammengeschlagen wurde, einem Schüler der von seinen Mitschülern gemobbt wurde und deswegen nach Israel auswanderte. Die Journalisten sprechen mit Aussteigern aus der rechten Szene und befragen Ahmad Mansour, der die Verbreitung des muslimischen Antisemitismus erforscht. In vielen muslimischen Familien wird Judenhass vorgelebt, gestützt von arabischen Fernsehsendern, die ihre antisemitischen Kampagnen weltweit verbreiten. Während die Dokumentation für einen weiten Überblick sorgt, gehen die umfangreichen, hochwertigen wie abwechslungreichen Unterrichtsmaterialien in die Tiefe dieses wichtigen Themas.
In Zusammenarbeit mit dem Landesfilmdienst Sachsen e.V

Vorstellungen

Mittwoch 22.03.2017 17:00 Uhr