KINOBAR PRAGER FRÜHLING

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PREMIEREN
ab 15.10.2018 UNSER SAATGUT – Wir ernten, was wir säen
ab 18.10.2018 DOGMAN
am 8.11.2018 THE LIBRARY MUSIC FILM
am 11.11.2018 EASY RAVER
ab 15.11.2018 WO BIST DU JOAO GILBERTO?

VORSCHAU Kinobar Prager Frühling
Kinobar / 18. - 24. Oktober
Kinobar / 25. - 31. Oktober
Kinobar / 1. - 7. November
Kinobar / 8. - 14. November

So 21.10. | Mo 22.10. | Di 23.10. | Mi 24.10. | Do 25.10. | Fr 26.10. | Sa 27.10. | So 28.10.

Aktuell

9. Lateinamerikanische Tage

Filme gegen das Vergessen

Irres Kino - psychisch krank im Film

Kinder- und Familienkino

Konzert mit Film

Literarischer Herbst

Nordische Filmwoche

Theater in der Kinobar

[Filmbild]

Folkabend in der Kinobar
Standard Crow Behavior Konzert & im Anschluss: Inside Llewyn Davis

Einlass: 18.45 Uhr
Konzertbeginn: 19.oo Uhr
Filmbeginn: 20.45 Uhr
Eintritspreis für Konzert und Film: 10€
nur Konzert: 6€
nur Film: 7€ / ermäßigt 6€



Die Band “Standard Crow Behavior”
forscht auf den Spuren des klassischen und modernen Bluegrass und verbindet ihn mit ihrer eigenen Auffassung von Folkmusik. Beeinflusst von Vorreitern wie den “Punch Brothers” oder “The Staves” erklingen hauptsächlich Eigenkompositionen mit einem besonderen Fokus auf kraftvollem Satzgesang. Zwischen den Stücken wechseln sich die drei urbanen Hillbillies dabei scheinbar mühelos an Gitarre, Violine, Banjo und Mandoline ab.

Inside Llewyn Davis
USA 2013 von Ethan Coen, Joel Coen, 105 min.
1961 in New York: Ein paar Jahre, bevor die Folk-Bewegung in Gestalt von Bob Dylan ihren neuen Messias findet, versucht der Sänger Llewyn Davis in Manhattans brodelnder Musikszene Fuß zu fassen. Der Tod seines Band-Kollegen bildet dabei den Auftakt für eine lange Odyssee, die den Songschreiber von einer Gäste-Couch zur nächsten führt, denn eine eigene Wohnung kann er sich längst nicht mehr leisten. Dabei kreuzen sich Davis' Wege immer wieder mit denen seiner ehemaligen Freundin Jean Berkey. Die jähzornige Sängerin ist nach einer ungeplanten Schwangerschaft denkbar schlecht auf ihn zu sprechen, obwohl unklar ist, ob das Kind nicht doch von ihrem Ehemann Jim stammt, der ebenfalls Musiker ist und Davis gelegentlich bei sich schlafen lässt oder ihn bei Auftritten begleitet. Gelenkt von dem vagen Ziel, die Manager-Ikone Bud Grossman zu treffen, spielt sich Davis durch unzählige Cafés und Kneipen und macht dabei auf dem Weg nach Chicago die Bekanntschaft von zwei Jazz-Musikern, die seinen Fähigkeiten mit süffisanter Geringschätzung begegnen.

Vorstellungen

Mittwoch 14.11.2018 19:00 Uhr  (Konzert mit Film)