KINOBAR PRAGER FRÜHLING

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Wochenflyer Kinobar Prager Frühling
22. - 28. September
29. September - 5. Oktober
6. Oktober - 12. Oktober

So 25.09. | Mo 26.09. | Di 27.09. | Mi 28.09. | Do 29.09. | Fr 30.09. | Sa 01.10. | So 02.10.

Aktuell

ARBEITSWELTEN

Feministisches FLINTA*-Kultur- und Kunst-Festival

IRRES KINO – Psychisch krank im Film

Kinder- und Familienkino

Special WONG KAR-WAI

[Filmbild]

Sonderveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Dubnow Institut und einführendem Gespräch mit Theresa Eisele
Filmvorstellung Die Stadt ohne Juden

Szenen der Wiener Moderne. Drei Artefakte und ihre Vorstellungswelten des Jüdischen

Die in Wien und Berlin ansässige Autorin Theresa Eisele erzählt in ihrem Buchessay Szenen der Wiener Moderne. Drei Artefakte und Vorstellungswelten des Jüdischen die Geschichte dreier Artefakte aus Wien: des Stummfilms Die Stadt ohne Juden (1924), der Theaterinszenierung Die Klabriaspartie (1890) und der Typenfotografie eines jüdischen Hausierers von 1873. Im Gespräch mit dem Historiker Jörg Deventer vom Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow spricht die Autorin über jüdische Erfahrungen in der Moderne und die europäischen Denktraditionen, in die alle drei Arbeiten verwoben sind. In der Zusammenschau entfalten sie ein Panorama der Vorstellungswelten des Jüdischen in der Wiener Moderne.
Nach dem Gespräch wird der Film Die Stadt ohne Juden (Deutschland 1926 von H.K. Breslauer, 87 min.) in der vom Filmarchiv Austria restaurierten Fassung von 2018 und Neuvertonung von Olga Neuwirth gezeigt.

Vorstellungen

Montag 26.09.2022 19:30 Uhr